Kapitalmarkt-Update H1/2026: Vom Stresstest zur Bewertungsdisziplin

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Kapitalmarkt-Update H1/2026: Vom Stresstest zur Bewertungsdisziplin
14:05

 

Ein außergewöhnlich turbulentes erstes Halbjahr liegt hinter uns. Selten haben zwei Quartale eines Jahres so unterschiedliche Gesichter gezeigt wie im Jahr 2026.

Das erste Quartal war ein Stresstest im wahrsten Sinne des Wortes – mit dem Krieg im Nahen Osten und der Eskalation rund um Iran als geopolitischen Belastungsfaktoren, einer massiven Verwerfung im Softwaresektor und der Wiederentdeckung von Gold als sicherem Hafen.

Inhaltsverzeichnis

1. Der Ölpreis: Vom Schockmoment zur späten Entspannung

2. Zinspolitik: Inflationsrisiken verhindern die schnelle Zinswende

3. Versicherer, Industrie und Spezialchemie: Qualität behauptet sich

4. Der Blick nach vorn: Die Rotation beginnt nicht mit einem Glockenschlag

5. Was im zweiten Halbjahr entscheidend wird

6. Der Rückblick auf unsere Frankfurter Fonds und den Modern Value ETF

Frankfurter Long-Term Value Fund – der Langfristige

Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen – der Klassiker

Frankfurter UCITS-ETF – Modern Value – der Systematische

Frankfurter Value Focus Fund – der Offensive

 

Das zweite Quartal brachte dann eine breit angelegte Erholung, gegen Ende Juni eine spürbare Entspannung an den Rohstoffmärkten und eine allmähliche Rückkehr der Anleger zu fundamentalen Bewertungsgrößen. Dennoch blieb das Marktbild uneinheitlich: Während sich die Begeisterung für künstliche Intelligenz und Halbleiteraktien fortsetzte, wurden viele profitable Qualitätsunternehmen weiterhin vergleichsweise zurückhaltend bewertet.

Für uns bei Shareholder Value Management ist das erste Halbjahr 2026 damit vor allem eines: eine Bestätigung. Eine Bestätigung dafür, dass Marktnervosität nicht mit einer fundamentalen Krise verwechselt werden darf. Und eine Bestätigung dafür, dass langfristig orientierte Aktienanleger auch in schwierigen Phasen nicht die Nerven verlieren sollten und den Blick für Qualität, Bilanzstärke und Bewertung bewahren müssen.

 

Der Ölpreis: Vom Schockmoment zur späten Entspannung

 

Rückblickend war der Ölpreis einer der wichtigsten Taktgeber des ersten Halbjahres. Nach dem Ausbruch der Iran-Krise Anfang März schoss die Notierung zwischenzeitlich über die Marke von 100 Dollar je Barrel.

Der Ölschock von 2026 war zwar nicht mit den Extremen der 1970er-Jahre vergleichbar – aber er war stark genug, um Inflationssorgen zurück auf die Tagesordnung zu bringen. Zinssenkungshoffnungen wurden zurückgenommen. Konjunktursensitive Werte kamen unter Druck. Und die Volatilität an den Aktienmärkten stieg deutlich an.

 

Häufige Fragen zum Halbjahresbericht 2026

Wie haben sich die Frankfurter Fonds im ersten Halbjahr 2026 entwickelt?

Der Frankfurter Long-Term Value Fund beendete das Halbjahr mit −0,2 Prozent, der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen mit −0,9 Prozent, der Frankfurter UCITS-ETF – Modern Value mit −3,5 Prozent und der Frankfurter Value Focus Fund mit −6,6 Prozent (Stand: 30.06.2026). Alle vier Mandate erholten sich im zweiten Quartal deutlich von den Rückgängen des ersten Quartals.

Was hat die Märkte im ersten Halbjahr 2026 am stärksten bewegt?

Drei Faktoren prägten das Halbjahr: die Iran-Krise mit einem Ölpreis von zeitweise über 100 US-Dollar je Barrel, eine massive Korrektur im Softwaresektor sowie die restriktive Geldpolitik – die EZB erhöhte im Juni die Leitzinsen. Gegen Ende des zweiten Quartals sorgten die Deeskalation im Nahen Osten und ein Ölpreis unter 80 US-Dollar für Entspannung.


Worauf kommt es aus Sicht der Shareholder Value Management AG im zweiten Halbjahr 2026 an?

Entscheidend sind drei Themen: die weitere Entwicklung des Ölpreises, die Q2-Berichtssaison ab Juli und die Frage, ob sich die Bewertungslücke zwischen Momentum-Aktien und Qualitätsunternehmen schließt. Die Shareholder Value Management AG sieht insbesondere bei europäischen Qualitätsunternehmen attraktive Ausgangsbewertungen.

 

Doch dann kam die Wende. Mit der Deeskalation im Nahen Osten begann sich der Ölpreis zurückzubilden.

Allerdings setzte die deutliche Entspannung später ein als zunächst erwartet. Auch im April und Mai blieb der Ölpreis erhöht. Erst gegen Ende des zweiten Quartals sorgten Fortschritte bei den Verhandlungen und zunehmende Öltransporte durch die Straße von Hormus für einen stärkeren Rückgang.

Das war ein wichtiges makroökonomisches Signal des zweiten Quartals. Sinkende Energiepreise entlasten Verbraucher, stärken die Margen der Industrie und geben den Notenbanken perspektivisch wieder mehr Handlungsspielraum. Genau das brauchten die Märkte, um Vertrauen zurückzugewinnen.

Allerdings bleibt die geopolitische Lage fragil. Von einer dauerhaften Normalisierung kann deshalb noch nicht gesprochen werden.

 

Zinspolitik: Inflationsrisiken verhindern die schnelle Zinswende

 

Auch die Notenbanken haben ihren Kurs im zweiten Quartal angepasst.

EZB und Fed haben im ersten Halbjahr deutlich gemacht, dass die Inflationsbekämpfung weiterhin Vorrang besitzt. Die Europäische Zentralbank erhöhte ihre Leitzinsen im Juni, während die US-Notenbank ihren Leitzins unverändert ließ. Beide Notenbanken verwiesen auf die weiterhin erhöhten Inflationsrisiken und die Unsicherheit infolge der Entwicklungen im Nahen Osten.

Damit hat sich die erhoffte schnelle Rückkehr zu einer lockereren Geldpolitik zunächst verschoben. Entscheidend für das zweite Halbjahr wird sein, ob sich der Rückgang der Energiepreise verstetigt und die zugrunde liegende Inflation nachlässt. Erst dann könnten die Notenbanken wieder größeren Spielraum für Zinssenkungen erhalten. Bis dahin dürfte die Geldpolitik datenabhängig und von Sitzung zu Sitzung neu bewertet werden.

 


Podcast: Frankfurter Aktientalk

 


 

Versicherer, Industrie und Spezialchemie: Qualität behauptet sich

 

Neben der selektiven Erholung im Software-Sektor war das Halbjahr geprägt von der anhaltenden Stärke einiger Kernsektoren, die in unseren Portfolios eine wichtige Rolle spielen.

Die Versicherer – allen voran SCOR – lieferten stabile Erträge, wachsende Prämien und eine attraktive Ausschüttungspolitik. In einem Umfeld, in dem viele Anleger nach planbaren Cashflows suchen, waren das genau die Werte, die gefragt waren.

Ähnlich war das Bild in der Industrie und der Spezialchemie. Interpump, IMCD, Croda, Diploma und Computacenter zeigten robuste Geschäftsentwicklungen und konnten die zwischenzeitlichen Kursverluste des ersten Quartals im zweiten Quartal weitgehend aufholen.

Auch hier bestätigt sich: Qualitativ hochwertige Geschäftsmodelle setzen sich langfristig durch, auch wenn sie kurzfristig unter Druck geraten. Langfristig entscheiden Ertragskraft, Wettbewerbsvorteile, Bilanzqualität und die Fähigkeit, auch unter anspruchsvollen Bedingungen freien Cashflow zu erwirtschaften.

 

 

Der Blick nach vorn: Die Rotation beginnt nicht mit einem Glockenschlag

 

Niemand läutet am Tiefpunkt eine Glocke. Ebenso wenig wird eine beginnende Marktrotation offiziell angekündigt. Einige der möglichen Katalysatoren werden jedoch zunehmend sichtbar.

Der enorme KI-Investitionsboom dürfte sich auf längere Sicht normalisieren. Höhere Zölle und geopolitische Spannungen arbeiten sich durch Lieferketten und Kostenstrukturen. Gleichzeitig zeigen sich erste Anzeichen einer Abkühlung bei verschiedenen Konjunkturindikatoren.

Sollte sich das Wirtschaftswachstum weiter verlangsamen und zugleich der Inflationsdruck nachlassen, könnte sich auch der geldpolitische Spielraum wieder vergrößern. Historisch waren solche Phasen häufig ein Umfeld, in dem stabile Gewinne, robuste Bilanzen und Preissetzungsmacht wieder stärker honoriert wurden.

Benjamin Graham hat die Funktionsweise der Börse zeitlos beschrieben: Kurzfristig ist der Markt eine Abstimmungsmaschine, langfristig eine Waage.

Im Abstimmungsmodus wurden zuletzt vor allem Momentum, künstliche Intelligenz und einzelne zyklische Marktsegmente honoriert. Auf der langfristigen Waage zählen dagegen Ertragskraft, Kapitalrenditen, Bilanzstärke und nachhaltige Wettbewerbsvorteile. Dort liegen viele Qualitätsunternehmen aus unserer Sicht weiterhin schwer.

Für langfristig orientierte Anleger ist diese Konstellation deshalb nicht nur eine Bedrohung, sondern auch eine mögliche Ausgangslage für neue Chancen: Während sich ein großer Teil des Kapitals auf wenige populäre Marktbereiche konzentriert, werden zahlreiche profitable Unternehmen – insbesondere in Europa – auf Bewertungsniveaus gehandelt, die ihre langfristige Qualität aus unserer Sicht nur unzureichend widerspiegeln.

Solche Bewertungsunterschiede können lange bestehen bleiben. Dauerhaft sind sie jedoch selten.

 

 

Was im zweiten Halbjahr entscheidend wird

 

Für das zweite Halbjahr sehen wir drei zentrale Themen.

Erstens: die weitere Entwicklung des Ölpreises. Bleibt er auf dem aktuellen Niveau oder darunter, ist das ein positives Signal für konjunktursensitive Werte und den europäischen Aktienmarkt insgesamt. Eine nachhaltige Stabilisierung würde Verbraucher und Unternehmen entlasten. Eine erneute Eskalation im Nahen Osten könnte hingegen die Inflationssorgen rasch zurückbringen.

Zweitens: die Unternehmenszahlen. Die Q2-Berichtssaison, die im Juli startet, wird zeigen, wie robust die Margen und Auftragsbestände tatsächlich sind.

Gerade bei Unternehmen, deren Aktienkurse im ersten Halbjahr pauschal abgestraft wurden, dürfte der Markt stärker zwischen intakten und strukturell geschwächten Geschäftsmodellen unterscheiden.

Drittens wird sich zeigen, ob sich die große Bewertungslücke zwischen Momentum-Aktien und bislang vernachlässigten Qualitätsunternehmen allmählich schließt. Den genauen Zeitpunkt einer solchen Rotation kann niemand zuverlässig vorhersagen. Wir sehen jedoch bei zahlreichen Unternehmen attraktive Ausgangsbewertungen und damit deutlich verbesserte langfristige Renditechancen.

Für Anleger heißt das: Nervosität wird uns auch im zweiten Halbjahr begleiten. Aber Nervosität ist nicht Krise. Sie ist der Nährboden für die nächsten Chancen.

Wer bei der Auswahl auf Qualität und langfristige Geschäftsmodelle setzt, wird auch die kommenden Monate strukturiert durchstehen. Wer zusätzlich auf solide Bilanzen und einen angemessenen Einstiegspreis achtet, muss nicht den exakten Tiefpunkt treffen, um von einer späteren Neubewertung profitieren zu können.

 

 

Der Rückblick auf unsere Frankfurter Fonds und den Modern Value ETF

 

Frankfurter Long-Term Value Fund – der Langfristige

Der Frankfurter Long-Term Value Fund hat sich im ersten Halbjahr 2026 als das robusteste unserer Mandate erwiesen. Nach einem Rückgang von rund vier Prozent im ersten Quartal folgte im zweiten Quartal eine deutliche Erholung, sodass der Fonds das Halbjahr mit minus 0,2 Prozent beendete *(Stand: 30.06.2026).

Der Multi-Manager-Ansatz mit fünf unabhängigen Fondsberatern hat sich in diesem herausfordernden Umfeld bewährt: Die breite Streuung über Branchen und Regionen hat sowohl in der Verkaufswelle als auch in der Erholungsphase gut funktioniert.

Besonders positiv fielen die Beiträge aus Nordeuropa und den Emerging Markets aus – Storebrand aus Norwegen, FEMSA aus Mexiko und Nu Holdings aus Brasilien lieferten überdurchschnittliche Renditen. Auch der spanische Pharmawert Rovi blieb trotz einer zwischenzeitlichen technischen Korrektur ein Kernbaustein des Fonds und trug positiv zur Halbjahresperformance bei.

Der Frankfurter Long-Term Value Fund zeigt damit, was ein gut aufgestellter Multi-Manager-Ansatz leisten kann: Er kann Schwankungen abfedern und zugleich den Zugang zu Renditechancen in verschiedenen Regionen und Marktsegmenten erhalten.

 

 

Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen – der Klassiker

Unser Klassiker, der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen, hat das erste Halbjahr mit einem Minus von 0,9 Prozent beendet *(Stand: 30.06.2026).

Nach dem Rückgang von rund sechs Prozent im ersten Quartal – belastet durch den Krieg im Nahen Osten und die Softwarekorrektur – folgte eine schrittweise Erholung im zweiten Quartal.

Getragen wurde die Erholung insbesondere durch die Versicherer SCOR und Münchener Rück, die im gesamten Halbjahr überzeugten. Auch die Spezialchemiewerte IMCD und Croda konnten die zwischenzeitlichen Kursverluste aus dem ersten Quartal weitgehend aufholen.

Auf der Technologieseite bestätigten Microsoft und SAP mit soliden Q1-Zahlen unsere Einschätzung, dass die Softwarekorrektur bei einzelnen Unternehmen überzogen war.

Wir haben die Marktphasen für gezielte Umschichtungen genutzt: Bei CTP, Interpump, SAP und Fielmann haben wir aufgestockt, bei DiaSorin haben wir uns getrennt und bei Computacenter, Storebrand sowie Diploma haben wir Gewinne mitgenommen.

Der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen bleibt damit unser Kernmandat für eine ausgewogene, langfristig ausgerichtete Aktienanlage über alle Marktphasen hinweg.

 

 

Frankfurter UCITS-ETF – Modern Value – der Systematische

Der Frankfurter UCITS-ETF – Modern Value hat die stärkste Erholungsdynamik aller unserer Mandate im zweiten Quartal gezeigt.

Nach dem Rückgang von 8,4 Prozent im ersten Quartal – geprägt durch die Techschwäche – legte der ETF im April um fünf Prozent zu und setzte den Aufwärtstrend im Mai fort. Zum Halbjahresende steht er bei minus 3,5 Prozent *(Stand: 30.06.2026).

Der regelbasierte Investmentprozess wurde auch in der volatilen Marktphase konsequent fortgeführt. Wir haben mit dem Juni-Rebalancing zwei Titel neu ins Portfolio aufgenommen – Alphabet und Deutsche Börse – Gleichzeitig haben Amazon und DiaSorin den Index verlassen.

Aktuell bilden die 25 nach unserem systematischen Auswahlprozess aussichtsreichsten Titel der Investment-Watchlist den ETF.

Besonders positive Beiträge zur H1-Performance lieferten Computacenter, Amazon, Diploma, Sunbelt Rentals und IMCD. Belastet haben bioMérieux und Sartorius Stedim.

Insgesamt zeigt sich: Der ETF ist so konzipiert, dass er Marktphasen abbildet, statt sie zu vermeiden – und genau das hat er im ersten Halbjahr getan.

Der ETF versucht nicht, kurzfristige Marktbewegungen taktisch vorherzusagen. Stattdessen setzt er den definierten Auswahl- und Rebalancingprozess konsequent um – auch in Phasen erhöhter Schwankungen.

 

 

Frankfurter Value Focus Fund – der Offensive

Am volatilsten unter unseren Mandaten hat sich der Frankfurter Value Focus Fund entwickelt – was bei einem stark fokussierten Mandat mit wenigen Einzelwerten in einer Marktphase wie dieser aber wenig überrascht.

Nach dem Rückgang von 8,6 Prozent im ersten Quartal folgte eine moderate Erholung im zweiten Quartal, sodass der Fonds das Halbjahr mit minus 6,6 Prozent abschließt *(Stand: 30.06.2026).

Die Konzentration zeigt sich hier im Guten wie im Schlechten: INTERSHOP, secunet Security Networks und SCOR gehörten zu den stärksten Beiträgen des Halbjahres, während der spanische Pharmawert Rovi und Fielmann für zwischenzeitliche Belastung sorgten.

INTERSHOP, secunet und SCOR liegen weiterhin deutlich über der 10-Prozent-Marke; Rovi ist nach der April-Korrektur wieder mit 8,9 Prozent gewichtet.

In diesem Mandat bleibt die Positionierung bewusst konzentriert. Wer diese Struktur wählt, muss mit höherer Volatilität leben – bekommt dafür aber die volle Renditewirkung einzelner Erfolgspositionen.

Mit der Konzentration geht zugleich ein höheres unternehmensspezifisches Risiko einher. Erfolgreiche Einzelpositionen haben im Gegenzug einen entsprechend größeren Einfluss auf die Gesamtentwicklung.

Der Frankfurter Value Focus Fund ist damit unser Mandat für Anleger, die aktive Titelauswahl und Konzentration explizit suchen und die damit verbundenen höheren Schwankungen tragen können.


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Die frühere Wertentwicklung lässt nicht auf zukünftige Renditen schließen.

 


 

 

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Dies ist eine Marketing-Anzeige. Bitte lesen Sie den Prospekt des OGAW und das KIID, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Die Shareholder Value Management AG ist im Rahmen der Anlageberatung gem. § 2 Abs. 2 Nr. 4 WpIG des Fonds ausschließlich auf Rechnung und unter der Haftung der NFS Netfonds Financial Service GmbH, Heidenkampsweg 73, 20097 Hamburg tätig. Die NFS ist ein Wertpapierinstitut gem. § 2 Abs. 1 WpIG und verfügt über die erforderlichen Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). 
Bei den dargestellten Szenarien handelt es sich um eine Schätzung der zukünftigen Wertentwicklung, die auf Erkenntnissen aus der Vergangenheit über die Wertentwicklung dieser Anlage und/oder den aktuellen Marktbedingungen beruht und kein exakter Indikator ist. Wie viel Sie tatsächlich erhalten, hängt davon ab, wie sich der Markt entwickelt und wie lange Sie die Anlage/das Produkt halten. 

 

Heiko Böhmer

Heiko Böhmer

Heiko Böhmer ist ein deutscher Finanzexperte, der seit 2020 als Kapitalmarktstratege bei der Shareholder Value Management AG tätig ist und für seine Expertise an den Finanzmärkten bekannt ist. Er ist zudem Finanz-Blogger, hat den YouTube-Kanal „Du kannst Börse“ mit aufgebaut und schreibt eine wöchentliche Kolumne für OnVista. Böhmer hat eine Leidenschaft für Investment-Wissen und ist oft als Speaker und Dozent auf Finanzveranstaltungen anzutreffen.